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2010 Hexe Backa Racka Der kleine Ritter Möchtegern 2009
2008
2007
Sabine Jacobs
Kunst + Natur
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Die
Bühnenmalerei mit den Kindern des Theaterverein Concordia Konzen e.V.
gilt der Nachwuchsförderung. Über Konzeption und Entwurf zur
Umsetzung, werden Kinder und Jugendliche an die Gestaltung eines
Bühnenbildes herangeführt. Schauspiel, Kostüme, Schreinerarbeiten,
Aufbau sowie die Bühnentechnik werden mit bedacht und liegen in der
Umsetzung bei den einzelnen Bereichen des Vereins. - Absprache und
Teamarbeit ist gefragt.
"Der
kleine Ritter Möchtegern"
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Die Geschichte handelt von einem Rittersohn,
welcher nicht erwarten kann erwachsen zu werden. Mit Hilfe
seiner Freunde besteht er gefährliche Prüfungen, mit denen er
den heiß ersehnten Ritterschlag erringt. |
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Das erste Bild ist
ein Rittersaal, mit einem Fenster und mit einem Kamin. Im Raum
steht ein Tisch mit 6 Stühlen. Es folgt im 2ten Bild der Wald
mit Bärenhöhle, dann der Wald mit Räuberhütte und als 4tes
Bild der Wald mit einem Hexenhaus. Das 5te und letzte Bild ist
wieder der Rittersaal. Für den Umbau bleibt wenig Zeit. |
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Da wir zum
gleichen Termin noch ein Stück auf der Bühne haben, ist uns
ein schwarzer Hintergrund vorgegeben. 15 Kinder dürfen
mitspielen und auch Tänze aufführen. Die Bühne ist voll mit
buntem Treiben. Die Kulisse darf die Schauspieler nicht
überlagern. |
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Der Rittersaal bestand aus flachen, leichten,
Pappmauern, einer Kaminattrappe, einem festen Fensterelement und
Requisiten, wie Speere, Hellebarden, Tisch und Stühle und
Geschirr. Speere und Hellebarden waren zum Teil
vorhanden, zum Teil wurden sie von unserer Schreinerin Sabine
noch angefertigt und von uns angemalt. Die Ahnengalerie war uns
noch wichtig - die haben wir schnell selbst gemalt. |
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Eine Höhlenattrappe aus Pappe versperrt den Blick auf
das Haus im 2ten Bild. Drei Baumstümpfe aus Pappmaché mit
Styroporkern dienen als Sitzgelegenheit im Wald. |
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Das Räuber- bzw. Hexenhaus wurde auf
Wunsch der Spielleiterin aus festem Material gebaut und von uns
angemalt. Requisiten wie ein Weinfass, Geldsäcke oder ein
Türschild machten es zur Räuberhöhle. - Ein
Kuhschädel, Spinnweben, Feuerstelle und unheimliches Licht
wandelten es zum Hexenhaus. Das Hintergrundbild Wald haben wir
schon vor Jahren gemalt. Auch der Busch aus Pappe stammt aus dem
vorletzten Stück und wurde aufgefrischt. |
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Größzügig ist die
Unterstützung der Inhaber der Firma Keiler, die
uns |
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ihre
Halle zur Verfügung stellen. - Danke lieber Stefan.
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In diesem Jahr musste alles schnell gehen.
Darum kamen die älteren Bühnenmaler bzw. die Betreuer vermehrt
zum Einsatz. Für die jüngeren Maler hatten wir noch ein
anderes Theaterstück, an dem sie sich erproben können. |
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Die Hexe Backa Racka
Zwischenzeitlich
arbeiteten wir an beiden Stücken gleichzeitig. Aktiv an
beiden Bühnen waren Sabine Skoupy, Maria Karst, Josef
Vonderhagen, Tom Karst, Alina Rosenwick Linda Huppertz, Alina
Schreiber, Michael Funken, Carina Lenzen, Sonja Funken, Theresa
und Pia Kreitz, Lena Jung und Paula Skoupy.
Tom grundiert die großen Leinwände für das Stück "Die
Hexe Backa Racka". |
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Text: Sabine
Jacobs |
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