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Bigga_Loch_Malerei.JPG (84719 Byte) Da schau her, ...                                                                                 08.09. – 29.09.2012

                                                                                                           Vernissage: Sonntag 8.September 2013, 17 Uhr

Antlitz - Brigitta Loch großformatige Arbeiten in Acryl auf Leinwand.

Gesichter, klar und ernst im Ausdruck, den Charakter aufspürend,
frei von Raum und Zeit, auf das Wesentliche konzentriert.
                      ...  unerwartet ein Blick, ein Gedanke, eine Bewegung die uns verbindet.
objekt_femme_2012_sabine_jacobs_web - Kopie.JPG (163020 Byte) Sabine Jacobs zeichnet in den Raum.
Wesenhaft anmutende Objekte aus Draht und Papier 
thematisieren die Verbindung von Mensch und Natur.
Filigrane Fragmente der Wahrnehmung  mit assoziativer Kraft.
   

duktus_9web.jpg (293890 Byte)

femme (Vorderansicht).JPG (147215 Byte)

2012around2web.JPG (212176 Byte)

Die Zeichnungen in Graphit auf Papier von Sabine Jacobs verbildlichen den ersten unausgesprochenen Eindruck von ihrem Gegenüber. Mal bewegt und dynamisch, voller Wiedersprüche oder pulsierender, fortschreitender Energie, wie in der Reihe Duktus aus dem Jahr 2011, den Improvisationen von Cellist und Performer Roland Graeter folgend.

- Mal sind sie suchend in vorsichtiger Annäherung z.B. an eine Pflanze. Nur selten bekommt der Betrachter diese Zeichnungen zu sehen. Sie dienen als Grundlage für die daraus entstehenden Draht- und Papierobjekte und reifen oft Jahre bis der verbildlichte Gedanke fortgesetzt wird.

Parallel zu dieser Arbeitsmethode entstehen zur Zeit Objekte ohne „Skizze“. Sie folgen einem Muster. Eisendraht wird zu einer netzartigen Fläche geknotet, in überkreuz liegenden parallel geführten Linien. Teilweise werden die Zwischenräume mit Papier kaschiert und eingefärbt. Die Größe bestimmt das Handmaß der Künstlerin. Über einen Zeitraum wachsen je einundzwanzig Seiten, die wie ein Buch zusammengeknotet werden.

Individuell geformt entstehen runde Objekte die trotz gleicher Voraussetzungen jedes für sich eine andere Ausstrahlung hat. Es sind lichte Räume. Sichtbare Zeiträume der Künstlerin. Gedankliche Räume. – Sie sind wie eine kleine Stadt in die man hineinschauen kann oder auch ein Nest. In den Händen gehalten, ist man erstaunt über ihre fragile Stabilität. - Der Titel dieser Reihe lautet „around“.

  © Sabine Jacobs